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<pre>In der Summe scheint bei den Gastgebern derzeit somit niemand so richtig befähigt zu sein, selbst zum Schwächeln neigenden Bullen die Stirn zu bieten, weshalb der Vizemeister wohl auch nach dem Oster-Wochenende seine Blicke weiterhin sehnsuchtsvoll nach oben richten darf.  <p> Am Wochenende mussten sich die Hessen als erster Bundesligist in dieser Saison in Wolfsburg geschlagen geben. Die Kovac-Truppe kassierte eine 0:1-Pleite beim VfL und erlebte mit dieser Pleite das Ende einer Serie von acht ungeschlagenen Bundesliga-Spielen.  <p>  Von einem Angstgegner kann beim HSV jedoch nicht die Rede sein, im Gegenteil. Seit geschlagenen zwölf Bundesliga-Duellen, wovon acht mit einem Sieg endeten, sind die Münchener gegen die Rothosen ungeschlagen. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht. <p> Hoffnung auf eine baldige Trendwende können die Gladbacher aber immerhin aus dem jüngsten 2:0 gegen den FC Augsburg beziehen, als sich endlich auch einmal die zuvor so löchrige Abwehr als wichtiger Garant des Erfolges erwies. <p>  Da jedoch auch das 1:4 in Dortmund nicht ohne Folgen blieb, müssen die Frankfurter nun gegen Werder auf den des Feldes verwiesenen Medojevic verzichten — darüber hinaus wird das Team weiterhin durch die Abwesenheit etlicher Langzeitverletzten geschwächt.  </pre>


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<pre>Um den Druck auf die Dortmunder weiterhin hochzuhalten, ist ein Sieg in Gladbach notwendig. Allerdings ist die Elf von Niko Kovac gewarnt, denn die „Fohlen haben sich in der jüngeren Vergangenheit als besonders unangenehmer Kontrahent erwiesen.  <p> Uns würde es in jedem Falle nicht überraschen, sollte RB auch in der Opel-Arena nur zu einem Teilerfolg in der Lage sein.  <p>  Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite. <p> In Dortmund war die Eintracht in den falschen Momenten zu vorsichtig bzw. zu mutig. Beim 2:1-Sieg in Marseile machten es die Hessen richtig und bewiesen zudem Moral… <p>  Ziehen die Gäste ihren Endspurt konsequent bis zur letzten Minute durch, wäre der kritische Herbst damit wohl ein für alle Mal abgehakt: Steckte der FCA noch nach dem 1Spieltag bei sechs Zählern fest, ist nun bereits die bedeutungsschwere Marke von 20 Punkten in Sicht.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln.  <p> Am Ende nutzte es nichts, dass die Gäste einen 0:2-Rückstand aufholen konnten. Daniel Caligiuri traf kurz vor Spielende per Foulelfmeter zum 3:2 für die Schalker. Zuvor hatten Caiuby und Michael Gregoritsch für den Ausgleich gesorgt.  <p>  Auch wir Wettfreunde schlagen uns eindeutig auf die Seite der Gladbacher Borussia. <p>  Im Gegensatz zum Vorjahr starten die Leverkusener nun mit toller Stimmung und hoch gesteckten Zielen in die neue Saison. Borussia Mönchengladbach könnte sich nun als der passende Gegner zum Auftakt darstellen, immerhin blieben die „Fohlen“ in der vorigen Spielzeit gleich drei Mal chancenlos. <p>  Fast schon traditionell taten sich die Bayern auch unter Heynckes wieder einmal mächtig beim ebenso traditionell kriselnden Dino schwer: Möglicherweise gelang es nur dank der langen numerischen Überzahl, einen glanzlosen 1:0-Erfolg herauszuschießen.  </pre>


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<pre> Zum einen, weil der FCA gegen Leverkusen noch kein einziges Mal gewinnen konnte; zum anderen, weil Freitagsspiele schon von vornherein kein allzu gutes Omen aus Augsburger Sicht  <p> In den vergangenen zwölf (!) Liga-Spielen gab es lediglich einen vollen Erfolg zu bejubeln. Nur allzu logisch, dass inzwischen sogar die Frankfurter selbst zusehends den Glauben an den Klassenerhalt verlieren.   <p> In der Opel Arena kann Werder auf einen bemerkenswerten Lauf von vier Auswärtssiegen verweisen — und aktuell sind die Norddeutschen ohnehin richtig gut drauf. <p>  „Bei uns ist kein Karneval in der Kabine, aber es ist schon ein gewisser Druck weggefallen. Dieser Sieg ist ganz wichtig für unsere sportliche Entwicklung. Man hat aber auch manchmal gesehen, dass unser Konstrukt noch nicht hundertprozentig stabil ist“, so Schmidt über den Erfolg gegen Freiburg.  <p> Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt.  </pre>


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<pre> Dies gilt umso mehr, weil die jüngst zur Strecke gebrachten Fohlen und Geißböcke zweifelsohne nicht zur Laufkundschaft der Bundesliga zu zählen sind; so prognostizierte den Sachsen namentlich die steil aufsteigende Formkurve von Gladbach vorab einen schweren Stand.  <p> Die größte Baustelle in der Frankfurter Mannschaft ist aber derzeit die Torhüter-Position…  <p>  Die tendenziell sogar unnötige 1:2-Schlappe gegen Wolfsburg stellte sich als ein Wirkungstreffer heraus, die beim Gastspiel in Berlin gleich die nächste Niederlage nach sich zog. <p>  „Wir werden Samstag beim Heimspiel nochmal dafür sorgen, dass Fußball-Deutschland sich daran erinnert, dass ein Jahr kein Bundesliga-Fußball in Ingolstadt gespielt wird“, sagte der 31-Jährige fest entschlossen.  <p> für Stindl war es bereits das siebente Bundesliga-Tor in dieser Spielzeit — so viele wie in der gesamten Vorsaison.  </pre>


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