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<meta name="description" Content="In Heidenheim steigt am Wochenende das Derby gegen den VfB Stuttgart. Die Schwaben haben zuletzt erstmals nach etlichen Siegen wieder verloren, waren beim 2:3 gegen Hoffenheim dennoch die bessere Mannschaft. , ">
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<pre>HSV-Coach Markus Gisdol bemüht sich, kühlen Kopf zu bewahren: „Wir sind noch nicht durch. Wir haben nur die Voraussetzungen geschaffen, dass wir es schaffen können.“  <p> Der Australier, welcher bei Leverkusen nur selten zum Einsatz kam, soll vor allem auf Martin Harnik Druck ausüben, der in der neuen Saison bisher als echter Chancentod in Erscheinung trat, aber auch den seit Jänner 2014 (!) torlosen Vedad Ibisevic ersetzen. Der Bosnier wechselte am letzten Transfertag für mehrere Millionen Euro zu Hertha BSC und trifft folglich gleich bei seinem Debüt auf den alten Arbeitgeber treffen.  <p>  In Heidenheim steigt am Wochenende das Derby gegen den VfB Stuttgart. Die Schwaben haben zuletzt erstmals nach etlichen Siegen wieder verloren, waren beim 2:3 gegen Hoffenheim dennoch die bessere Mannschaft. <p> ?Markus Gisdol am Tag danach: „Ordentlich spielen, aber in den entscheidenden Szenen unaufmerksam sein -so verlieren wir unnötig die Spiele“ pic.twitter.com/SXDfLLYjoO <p>  Schließlich ließen die Berliner bereits am vergangenen Spieltag die Zügel schleifen und boten gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit keine Gegenwehr.  </pre>


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<pre>Bei den Schanzern ist die Hoffnung groß, dass der Gordische Knoten nun durchschlagen ist und der FCI eine Aufholjagd starten kann. Der nächste Schritt soll gegen die Niedersachsen gelingen, auch wenn Tobias Levels den zweiten Teil seiner Rotsperre absitzen muss. Romain BrÃ©gerie und Markus Suttner waren zuletzt angeschlagen.  <p> Insbesondere in Bezug auf die Kölner dürfte mittlerweile Einigkeit darüber bestehen, dass der beste Saisonstart seit 20 Jahren mehr als nur eine Momentaufnahme ist; in der laufenden Saison hielt das Team immerhin bereits den aktuell härtesten Widersachern der Bundesliga stand.  <p>  Vielmehr noch als der nach wie vor überschaubare Vorsprung scheint den Lilien somit der eroberte 1Rang den Klassenerhalt zu versprechen; vorerst wird das Abstiegsgespenst nun — unter anderem — an den ungleich traditionsreicheren Bundesliga-Standorten Hamburg und Stuttgart gesichtet. <p> Seit 2011 hat der FC nur ein einziges Match bei der Eintracht gewonnen, das spricht in meinen Augen eher für die Hausherren. Auch, weil die SGE seit elf Heimspielen nicht mehr verloren hat. <p>  Die Hertha scheint ein Problem mit ihren Nerven zu haben. Denn sonst lässt sich die zweite Niederlage gegen einen Abstiegskandidaten innerhalb weniger Wochen nicht erklären.  </pre> 


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<pre> Einen Bundesliga-Start mit 7 Punkten aus den ersten drei Spielen gab es für Gladbach zuletzt in der Saison 2011/12.  <p> Wenn sich die Verantwortlichen trotz einer Niederlage relativ zufrieden zeigen, dann hat der Gegner aller Wahrscheinlichkeit nach Bayern München geheißen. So war auch die Stimmung bei Aufsteiger Ingolstadt nach der 0:2-Derby-Niederlage in der Allianz-Arena zwar gedrückt, aber nicht schlecht.  <p>  Die 90 Minuten in der Hauptstadt haben somit wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, dass das Glück stets jenen Mannschaften zur Seite springt, die ohnehin bereits über einen guten Lauf verfügen — während einem kriselnden Klub das Pech partout nicht von den Fersen weichen will. <p>  Krisen gehören beim VfB Stuttgart inzwischen zum Alltag. Nachdem die Schwaben in den vergangenen beiden Saisonen nur knapp dem Abstieg in die Bundesliga entronnen waren, bekleidet man in der neuen Meisterschaft nach den ersten drei Spieltagen schon wieder einen Platz im roten Bereich. <p>  Mit der „Alten Dame“ baut sich im Berliner Olympiastadion allerdings eine extrem harte Nuss auf, an der sich sogar fast der FC Bayern München die Zähne ausgebissen hätte. Die Elf von Pal Dardai musste den Ausgleich zum 1:1 erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit einstecken.  </pre>


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<pre> Die „Wölfe“ hatten gegen die „Königsblauen“ alles im Griff und kamen zu einem souveränen und auch in dieser Höhe verdienten 3:0-Heimerfolg. Nach den ersten drei Spieltagen hat die Hecking-Elf sieben Zähler zu Buche stehen und befindet sich hinter Dortmund und den Bayern auf Rang drei. Zuhause gab es zwei Siege (gegen Frankfurt und Schalke, Anm.), auswärts hat es mit dem 1:1 gegen den FC Köln noch nicht so gut geklappt.  <p> Welches Kaliber da auf sie zukommt, sollten die Ingolstädter aber ohnehin noch aus der Hinrunde wissen. Damals setzte es vor heimischem Publikum eine bittere 0:1-Pleite.   <p> Während der VfB vor sieben Tagen mit dem 2:1-Erfolg gegen Borussia Dortmund seinen 500. Bundesliga-Heimsieg der Vereinsgeschichte zelebrierte, hatten die Roten ausgerechnet bei den zuvor noch sieglosen Bremern ihre höchste Niederlage der laufenden Saison kassiert. <p>  Stattdessen beantwortete der 40-Jährige dahingehende Fragen auch am Samstag nur mit handelsüblichen Floskeln wie:  <p> Ein Vorsatz, der funktionieren könnte. Vor allem zu Hause gegen Hannover 96.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sind da ein wenig anderer Meinung. Hannover präsentiert sich in seiner Comeback-Saison überaus stark und hat sich gegen Hoffenheim neues Selbstvertrauen geholt. Der Hertha ist die geistige Frische abhandengekommen und das Team scheint zusätzlich auch noch verunsichert zu sein.  <p> So richtig unter Zugzwang stehen daher auch am Samstag einzig und allein die „Wölfe“.  <p>  Während die Mannschaft von Christian Streich den kommenden Herausforderungen mit einer Mischung aus Respekt und Tatendrang entgegensieht, muss man sich um die alte Dame aus der Hauptstadt bereits vor dem Saisonstart ein paar Sorgen machen. <p>  In dieser Not musste bereits die in der Relegation an den Tag gelegte Mentalität den entscheidenden Ausschlag geben; immerhin hatte schon der Sieg gegen den KSC gezeigt, dass es sich insbesondere für die Spieler der objektiv schlechteren Mannschaft lohnt, bis zur letzten Sekunde gemeinsam an einem Strang zu ziehen.  <p> Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen TSG Hoffenheim und Union Berlin unter die Lupe! Die Sinsheimer wollen sich ihrer Abstiegssorgen entledigen, die Eisernen wollen erstmals in die Champions League. Es steht also für beide Seiten viel auf dem Spiel. Da sich die Köpenicker zuletzt mit einem 4:2 gegen Freiburg aber eindrucksvoll zurückmeldeten – wenn auch in der Festung An der Alten Försterei – sollten sie auswärts beim Tabellen-1zumindest nicht verlieren.  </pre>


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